Nachhaltigkeit bei Henkel – erläutert am Beispiel der Marke Persil

Teaserbild Nachhaltigkeit bei Henkel

Wichtig ist uns, entlang der gesamten Wertschöpfungskette verantwortlich zu handeln. Hierbei gilt: Es ist entscheidend, wie sich ein Unternehmen bei der Erzielung von Gewinnen verhält und ob hier verantwortliches Handeln deutlich wird.

Diese Grundeinstellung ist für Henkel nichts Neues, sondern bereits seit der Firmengründung 1876 „in unseren Genen verankert“. Denn bereits Fritz Henkel hatte die Vision, mit seinen Waschmitteln das sehr mühselige Wäschewaschen zu erleichtern. Die „Revolution des Waschtags“ gelang ihm und seinen Söhnen Fritz Henkel jun. und Dr. Hugo Henkel 1907 mit Persil – dem weltweit ersten selbsttätigen Waschmittel. Es wäscht und bleicht ohne Chlor. Persil erspart das bis dahin körperlich anstrengende und das Textilgewebe angreifende Reiben von Hand; und Persil verbessert die Hygiene im Haushalt – unmittelbar erlebbare Beiträge von Henkel zum gesellschaftlichen Fortschritt.

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Innovationen und Verantwortung

Was gestern ein Fortschritt und neu war, ist heute schon Alltag. Eine tolle Erfindung genügt nicht; gefragt sind permanent Ideen für immer weiter verbesserte und ganz neue Produkte. Innovationen bilden auch die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung. Denn wir sind überzeugt: Ökonomische, ökologische und soziale Ziele müssen im Einklang stehen. Dies ist für uns keine neue Erkenntnis.

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Wasser

„Wasser ist das Gold des 21. Jahrhunderts.“ Dieser Satz erklärt das inzwischen weltweit hohe Interesse an den Wasserreserven und deren Bewahrung. Für Henkel ist dieses Thema bereits seit langem von zentraler Bedeutung. Bereits 1958 – also vor über 50 Jahren – haben wir mit der systematischen Untersuchung des Wassers im Rhein und seiner Nebenflüsse auf waschaktive Substanzen begonnen. Auch mit der Markteinführung von Persil Phosphatfrei 1986 bewiesen wir Pioniergeist in Sachen Umweltschutz.

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Energie und Klima

Jeder, der heute eine Zeitung aufschlägt oder die Nachrichten im Fernsehen verfolgt, weiß um die Problematik der Energieversorgung in unserer Zukunft. Damit eng verbunden sind der Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) und die Gefahren des Klimawandels. Die Grundlage für unseren Beitrag zur Verringerung des Energieverbrauchs beim Waschen bildet unsere seit den 1970er Jahren geleistete Pionierarbeit im Bereich der Enzymforschung. Wurde die Wäsche damals noch bei 90 Grad Celsius gekocht, schafft Persil heute bei 20 Grad Celsius dieselbe hochwertige Leistung und entfernt Flecken besser denn je.

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Rohstoffe und Verpackungen

Die Bedürfnisse einer ständig wachsenden Weltbevölkerung sowie stark gestiegene Weltmarktpreise für Rohstoffe haben die Aufmerksamkeit auf die zukünftige Verfügbarkeit von Rohstoffen gelenkt. Der verantwortliche Umgang mit Ressourcen war bei uns von Anfang an gelebte Praxis. Dies schließt den Umgang mit Abfällen ein. Hier galt schon immer die Devise: vermeiden, vermindern, wiederverwerten. In unseren Produkten haben wir seit jeher Inhaltstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe eingesetzt.

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Mitarbeiter, Nachbarn und Kunden
Die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Nachbarn an unseren Standorten sowie unserer Kunden und Verbraucher ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Qualitätsversprechens. 1927 stellten wir als erstes Unternehmen der chemischen Industrie in Deutschland einen Sicherheitsingenieur ein, um die planmäßige Unfallverhütung voranzutreiben und die Arbeitssicherheit zu erhöhen. Die Sicherheit am Arbeitsplatz haben wir seitdem stetig verbessert. Die Zahl der Arbeitsunfälle ist 2010 auf nur noch 1,2 Unfälle pro eine Million Arbeitsstunden gesunken.

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Qualität und Verantwortung – heute für morgen

Der Rückblick auf unsere Herkunft weist den Weg in unsere Zukunft. Für Henkel sind Qualität und Verantwortung untrennbar miteinander verknüpft.