Henkel Nachhaltigkeitsbericht 2010


BetriebsstörungMaßnahmen
Im Jahr 2009 kam es an keinem Henkel-Standort zu einer ernsthaften Betriebsstörung. Wir haben drei vergleichsweise kleinere Vorfälle erfasst. In zwei Fällen kam es zum Austritt kleinerer Mengen von Abwasser beziehungsweise potenziell schädlicher Emissionen. In einem Fall stellten wir unzureichende Sicherheitsvorkehrungen fest:

Im Werk Hino, Japan, gelangte Abwasser aus einem überlaufenden Tank in einen nahe gelegenen Graben. Die betroffenen Bereiche wurden sofort gereinigt.

Im Werk Ballyfermot, Irland, traten beim Zylinderwechsel in der Klebstoffproduktion vier Kilogramm Gas aus. Gemäß dem bestehenden Notfall plan wurden unsere Mitarbeiter  ordnungsgemäß evakuiert und die Nachbarn über den Vorfall informiert.

Bei Aufräumarbeiten nach einem Brand im Werk St. Louis, Missouri, USA, wurden vier Arbeiter verletzt.
Alle Vorfälle haben wir den örtlichen Behörden gemeldet und gründlichuntersucht. Abschließende Sicherheitsanalysen bestätigten, dass es zukeinen dauerhaften Umweltbelastungen kam. Wir haben Vorsorgemaßnahmendefiniert, um solchen Vorfällen zukünftig vorzubeugen.