Wir verpflichten uns, unsere führende Rolle im Bereich Nachhaltigkeit auszubauen.

Wir bieten Produkte, Technologien und Prozesse, die höchste Standards erfüllen. Wir verpflichten uns, für die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter, den Schutz unserer Umwelt und die Lebensqualität der Menschen in unserem Umfeld zu sorgen.

Im Folgenden zeigen wir anhand dreier Beispiele, wie der Wert Nachhaltigkeit bei Henkel gelebt wird:

Wasch-/Reinigungsmittel

Nachhaltigkeit als Motor für Innovation

Britta Strauss und Sven Müller, Produktentwickler für maschinelle Geschirrspülmittel bei Henkel, untersuchen im Geschirrspül-Testlabor in Düsseldorf die Produktleistung von Somat Perfect Gel im Langzeittest.

Unsere Innovationen kommen täglich in Millionen Haushalten zum Einsatz und bieten daher großes Potenzial, nachhaltige Lebensstile aktiv mitzugestalten. So arbeiten wir beispielsweise ständig an der Entwicklung von maschinellen Geschirrspülmitteln, die erstklassige Reinigungsleistung bei immer niedrigeren Temperaturen ermöglichen. So haben unsere Forscher zusammen mit Rohstofflieferanten das Somat Perfect Gel entwickelt, das besonders effizient in wasser- und energiesparenden Spülprogrammen wirkt. Die innovative Gel-Formulierung sorgt dafür, dass das Reinigungsmittel von der ersten Minute an zum Einsatz kommt und bei Spülprogrammen ab 40 Grad Celsius auch hartnäckigen Schmutz entfernt. Gegenüber vergleichbaren Programmen mit 50 oder 55 Grad Celsius können Verbraucher damit Energieeinsparungen von durchschnittlich 20 Prozent erzielen – je nach Spülmaschinentyp.

Diese Produktentwicklung des Unternehmensbereichs Wasch-/Reinigungsmittel zeigt beispielhaft, wie unsere Mitarbeiter die Henkel-Werte immer im Blick haben: So leistet Somat Perfect Gel einen Beitrag zu Umwelt und Ressourcenschutz und bietet unseren Verbrauchern einen Mehrwert.

www.somat.de

Britta Strauss befüllt die Dosierkammer entsprechend der Dosierempfehlung auf der Verpackung des Somat Perfect Gel.
Mit Somat Perfect Gel ist es möglich, schon ab 40 Grad Celsius ein hervorragendes Reinigungsergebnis zu erzielen.

Kosmetik/Körperpflege

„Shaping Futures“ – Wissen teilen und Fähigkeiten entwickeln

Tsering Tsomo (links) aus Bangalore in Indien arbeitet für Schwarzkopf Professional als Trainerin und ist in das SOS-Kinderdorf in Alwaye-Cochin im indischen Bundesstaat Kerala gefahren, um Jugendliche für den Friseurberuf auszubilden. Hier zeigt sie Nazreen an einem Modellkopf, wie Haare für den Schnitt vorbereitet werden.

Schwarzkopf Professional startete im November 2010 in Indien und Peru mit der gemeinnützigen Organisation SOS-Kinderdörfer die Initiative „Shaping Futures“ („Zukünfte gestalten“). Ziel dieser weltweiten Initiative ist es, Jugendliche in SOS-Kinderdörfern in Basistechniken des Friseurberufs auszubilden. Dies soll die Jugendlichen langfristig in die Lage versetzen, eine eigene Existenz aufzubauen. So trainieren Friseure von Schwarzkopf Professional und ehrenamtliche Friseur-Kunden von Schwarzkopf vier Wochen lang Jugendliche in SOS-Kinderdörfern. Jeder Teilnehmer bekommt dafür eine Start-up-Tasche mit Friseurbedarf wie Schere, Kamm, Haar-Clips und Umhang sowie nach erfolgreicher Teilnahme eine Bescheinigung. Zusätzlich bietet Schwarzkopf den Teilnehmern im Anschluss Praktika in Friseursalons an. Im ersten Durchgang führten 16 Trainer mehr als 60 Jugendliche in das Friseurhandwerk ein.

Diese Initiative von Schwarzkopf Professional zeigt beispielhaft, wie Henkel-Mitarbeiter sich durch ihr berufliches Wissen zusammen mit ihren Kunden für eine bessere Zukunft hilfebedürftiger Jugendlicher engagieren. So leben unsere Mitarbeiter die Werte von Henkel und tragen zur nachhaltigen Entwicklung von Gemeinden bei, indem sie Unternehmergeist durch Ausbildung fördern.

www.schwarzkopf-professional.de/initiative/shaping-futures

Sabira (links) und Aparna freuen sich über eine Start-up-Tasche mit Friseurbedarf, die sie für die Ausbildung von Schwarzkopf Professional bekommen haben.
„Shaping Futures“ setzt auf freiwillige Trainer, die mit Schwarzkopf Professional die Zukunft verändern wollen.

Adhesive Technologies

Gemeinsam Klebstofftechnologien entwickeln

In Südspanien steht die Pilotanlage Puerto Errado 1 für Solarthermie von der Firma Novatec Biosol. Direkt an der Anlage besprechen Meike Schumann, Qualitätsingenieurin bei Novatec Biosol, und Thomas Wittmann, Außendienstmitarbeiter bei Henkel, die Beständigkeit des Terostat MS-Klebstoffs von Henkel.

Weltweit forschen wir an Produkten und Technologien, die erstklassige Leistung mit wirtschaftlichen Vorteilen für unsere Kunden und Verbraucher sowie der Verantwortung für Mensch und Umwelt verbinden. Zum Beispiel wird Solarenergie im stark wachsenden Markt erneuerbarer Energiequellen zunehmend wichtiger. So haben wir die Firma Novatec Biosol seit ihrer Unternehmensgründung im Jahr 2006 bei der Entwicklung der konzentrierten Solarthermie – Spiegel, die mithilfe von Sonnenlicht Energie produzieren
– mit unserem Klebstoff-Wissen unterstützt. Die Herausforderung bestand darin, die leicht gebogenen Spiegel auf verzinkten Stahlrahmen zu verkleben. Der Einsatz eines elastischen Terostat MS-Klebstoffs in Verbindung mit einer Härterkomponente erwies sich als exzellente High-Tech-Lösung. Die Terostat MS-Klebstoffe sind nicht kennzeichnungspflichtig und trotzen extremer Sonneneinstrahlung. Bis zum Ende des Jahres 2011 wird nun mit Terostat MS-Klebstoffen ein 30-Megawatt-Kraftwerk in Südspanien errichtet.

Dieses Projekt von Adhesive Technologies zeigt beispielhaft, wie Henkel-Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Kunden neue Technologien entwickeln. So leben unsere Mitarbeiter die Werte von Henkel und tragen zu einer nachhaltigen Entwicklung bei: In diesem Projekt gehen sie auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden ein, tragen zum wirtschaftlichen Erfolg bei und bieten nachhaltige Lösungen.

www.henkel.com/solar.htm

Automatisch wird der Terostat MS-Klebstoff auf die Stahlrahmen gespritzt. Darauf werden die Spiegel geklebt.
Trotz starker Sonneneinstrahlung hält der Terostat MS-Klebstoff die Spiegel auf den Stahlrahmen.
Mein Bericht